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Newsletter 11-2017



Kremer Pigmente

Pyrit

Chemische Zusammensetzung: Eisenkies, FeS2



Pyrit (von griechisch „pyros“ – „Feuer“) gehört zur Gruppe der magnetischen Pigmente. Die würfelähnlichen, goldglänzenden Kristalle des Eisenkieses wurden schon früh für etwas Besonderes gehalten, da sie an Gold erinnern und man mit ihnen Feuer entzünden konnte. Bei der Verarbeitung unterliegt das hierzulande als „Katzengold“ bekannte Mineral einer eigentümlichen Wandlung: Durch das Zermahlen entsteht grünlich-dunkelgraues Pyritmehl mit leicht goldglänzendem Charakter. Die Korngröße des Pigments hat großen Einfluss auf seine Farbigkeit: Je gröber das Pigment gemahlen ist, desto stärker ist sein Goldglanz; bei feiner Pulverisierung verliert er sich. Die zurückhaltende graugoldene Färbung hat vor allem in der Kombination mit Smalte und roten Ockern eine eindrucksvolle Wirkung. In alkalischen Bindemitteln oxidiert der im Pyrit enthaltene Schwefel und es entstehen grünlich- bis ockergelbe oder bräunliche Farbtöne. Besonders schöne Pyritkristalle werden auf Elba, im Piemont, in Kärnten, Freiberg, Elbingerode und an vielen anderen Orten Europas gefunden. Die von Kremer Pigmente verwendeten Pyritsteine kommen aus Deutschland.



Pyrit lässt sich in jeder Art von Bindemittel verwenden. Wird Pyrit in Gegenwart von Luftsauerstoff erhitzt, entstehen gelbe oder rote Eisenoxidfarben. Wird Pyrit mit Acryldispersion überstrichen, kann die Dispersion den Pyrit oxidieren und es entstehen gelbe bis rotbraune Färbungen.

 

Biologisch abbauberer Glitter

Der biologisch abbaubare Glitter ist frei von Schwermetallen, erdölbasierten Polymeren und Kunststoffen. Er wird aus jährlich nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und baut sich zu Kohlendioxid, Wasser und Biomasse ab (Zertifiziert gemäß DIN EN 13432:200-12).



Geeignet für trockene Anwendungen und kurzzeitigen Kontakt mit Wasser. Nicht geeignet für lösemittelhaltige Anwendungen und dauerhaften Kontakt mit Wasser.



Erhältlich in zwei verschiedenen Partikelgrößen:


200 µ: #50740 in 100 g und 1 kg Gebinde

400 µ: #50742 in 100 g und 1 kg Gebinde

 

Opalrot

warmes Rot, feiner 63 µ

Opalite ist ein Halbedelstein, welcher eine Vorstufe zu Opal darstellt. Opalite kann in vielen verschiedenen Farben auftreten, ist aber noch nicht wie echter Opal durchsichtig und irisierend. Der rote Opalite wird in Arizona bergmännisch abgebaut.



Das Opalrot zeichnet sich durch einen hellen, warmen Rotton aus. Das Pigment ist transparent und behält trotz der Aussiebung feiner 63 μ  eine gewisse Körnigkeit. Es eignet sich für Aquarell, Tempera, Acryl oder Kalk, aber nicht für Silikattechniken. Auch in Öl ist die Farbe gut anzureiben, bleibt lasierend und hat einen besonders schönen orangeroten Farbton.



Erhältlich unter der Bestellnummer # 11302 in 50g, 100 g und 1 kg Gebinde.

 

Das Kremer Pigmente Adventsrätsel

Täglich posten wir während der Adventszeit eine Rätselfrage auf unserer Facebook Seite.




Kennen Sie die Lösung schreiben Sie uns bitte einen entsprechenden Kommentar unter den jeweiligen Beitrag. Unter den ersten 20 richtigen Antworten verlosen wir täglich einen tollen Preis.




Weitere Informationen finden Sie in unseren Teilnahmebedingungen.

 

Monumento Salzburg

11. - 13. Januar 2018, Salzburg, Österreich

Internationale Plattform für Denkmalpflege, Restaurierung und Konservierung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 

creativeworld Frankfurt

27. - 30. Januar 2018, Frankfurt, Deutschland

Fachmesse für Hobby-, Bastel- und Künstlerbedarf.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4.1 am Stand A24.

art

22. - 25. Februar 2018, Karlsruhe

Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Achate

Achate sind Halbedelsteine aus kieselsäurehaltigen Materialien.

Die Poliersteine eignen sich für alle in Poliment-Technik verarbeitbaren Blattmetallen.

Die Oberfläche des Steines muss vor dem Polieren abgezogen, d.h. mattiert werden.

Die Poliersteine sollten geschützt aufbewahrt werden, damit sie nicht verkratzt oder beschädigt werden.