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Pigmente mit giftigen Schwermetallen



Die unten aufgeführten Produkte sind nicht für den Gebrauch in Krankenhäusern oder Schulen empfohlen.
Von Kindern fernhalten. Nicht in der Schwangerschaft oder bei beabsichtigter Schwangerschaft benutzen.

Erste Hilfe: Falls verschluckt, sofort einen Arzt aufsuchen.

Folgende Pigmente enthalten giftige Schwermetalle:

  • Antimon - Neapelgelb, Grauspiessglanz, Goldschwefel.
    Längere kumulative Effekte können die Lunge schädigen.

  • Arsen - Auripigment, Realgar, Schweinfurter Grün.
    Akute Vergiftung kann zum Tod führen, kumulative Effekte können karzinogen wirken.

  • Borate - Borax, Borsäure, Chromoxidhydratgrün

  • Blei - Neapelgelb, Bleiweiss, Mennige, Massicot, Zinkweiss-Weisssiegel, Bleiglanz, farbige Glasmehle, Bleizinngelb.
    Kumulative Effekte führen zu Bleivergiftungen und Nervenschädigungen.

  • Cadmium - Alle Cadmiumpigmente 21010 bis 21540 sowie 42050, 44500 und 44510 und einige farbige Glasmehle enthalten Cadmium
    Die Gefährdung durch das Pigment selbst ist gering. Beim Verbrennen von Cadmiumpigmenten entsteht ein giftiges Verbrennungsprodukt.

  • Kobalt - Alle Kobaltblau, -grün, -gelb, -violett, Smalte.
    Die Spinelle Kobaltblau und Kobaltgrün gelten nach verschiedenen Richtlinien in manchen Ländern als giftig, in anderen nicht. Gesundheitsschädlich falls eingeatmet oder verschluckt, Gefahr kumulativer Effekte.

  • Kupfer - Azurit, Malachit, Chrysokoll, Grünspan, Ägyptischblau, Han-Blau, Ploss Blau, Bremer Blau, Phthaloblau und -grün.
    Gesundheitsschädlich falls eingeatmet oder verschluckt.

  • Mangan - Manganbraun, -schwarz, -grau, -violett, Purpurit, Umbren.
    Kumulative Effekte führen zu Nervenschäden.

  • Nickel - Nickeltitangelb, Indischgelb imit.
    Kumulative Effekte schädigen die Nieren und führen zu allergischen Reaktionen.

  • Quecksilber - Zinnober natur und synthetisch.
    Kumulative Effekte führen zu Vergiftung und Nervenschäden.