#104201
Sodalith, fein
0 - 80 µ
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Das als Schmuckstein und gelegentlich für kunstgewerbliche Arbeiten verwendete, meist farblose, seltener gräuliche, bläuliche oder blauschwarze Mineral ist als Pigment in der Malerei von geringer Bedeutung. Sodalith gehört zur Gruppe der Feldspatvertreter und findet sich häufiger als Begleiter und Vertreter des Nephelins in Syeniten von Siebenbürgen, in Kanada, Norwegen, Portugal, am Vesuv und am Laacher See sowie in Russland. Seinen Namen erhielt das Mineral aufgrund seines Natriumgehalts. Sodalith weist vergleichbare Eigenschaften und eine ähnliche chemische Zusammensetzung wie Lapis Lazuli auf. Zwar ist es sehr viel blasser als dieser, allerdings auch wesentlich günstiger. Die blaue Farbe von Sodalith entsteht wie bei Lapis Lazuli durch negativ geladene Schwefelionen. Größere Vorkommen von Sodalith wurden erst im 19. Jahrhundert in Grönland erschlossen, als Lapis Lazuli als Pigment bereits aus der Mode gekommen war. Die Steine von Kremer Pigmente kommen aus Brasilien.
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- Chemische Beschreibung: Natrium-Aluminium-Silikat
- Lichtechtheit Verdünnt: 8 (1 ist schlecht, 8 am Besten)
- Lichtechtheit Mittel: 8 (1 ist schlecht, 8 am Besten)
- Lichtechtheit Vollton: 8 (1 ist schlecht, 8 am Besten)
- Eignung: Acryl, Kalk / Fresko, Öl, Tempera, Wasserfarben / Gouache
- Farben: Blau, Grau, Violett
- Formen: Pulver
- Löslichkeit in Wasser: unlöslich
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Für welche Anwendungsbereiche / Techniken ist Sodalith, fein geeignet?
Sodalith, fein eignet sich für Tempera, Wasserfarben / Gouache, Öl, Acryl, Kalk / Fresko -
Welche Farbe hat Sodalith, fein?
Sodalith, fein hat die Farben Grau, Violett, Blau. -
Wie lichtecht ist Sodalith, fein?
Sodalith, fein hat die Lichtechtheit verdünnt = 8, mittel = 8, im Vollton = 8 (1 ist schlecht, 8 am Besten).